Zitat:
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Was haben sie nicht alles erzählt: Dass der Klub eben nicht das Spielzeug eines eitlen Milliardärs ist, der ein paar überschüssige Millionen zuschießt und dafür bestimmt, wo es langgeht. Nein, Dietmar Hopp hat sich natürlich jegliche Einmischung ins Tagesgeschäft versagt. Wer’s geglaubt hat …
... Hopp höchstselbst war es, der den Verkauf von Luiz Gustavo zu den Bayern massiv vorangetrieben und Rangnick damit indirekt vom Hof gejagt hat.
... wie dämlich!
... Er ist eben doch nur ein ganz normaler Mäzen, ein Fan, der sich in eine Glitzerwelt eingekauft hat, sich geschmeichelt fühlt, Uli Hoeneß und Franz Beckenbauer zu seinen Freunden zählen zu dürfen, und dessen Ego Polka tanzt, wenn die großen Bayern sich für einen Spieler seines Klubs interessieren. Da kann man doch gar nicht Nein sagen.
... Mag sein, dass die Hoffenheimer die Gesetze des Fußballs eine Zeit lang außer Kraft gesetzt haben. Gegen die Gesetze der menschlichen Eitelkeit aber vermögen auch sie nichts auszurichten.
http://www.zeit.de/sport/2011-01/hoffenheim-rangnick-bayern-hopp..es war sicherlich nicht nur die Eitelkeit, sondern auch das typische Verhalten eines Investors - was ja eigentlich nicht weiter schlimm und vorhersehbar ist. Man muss es nur wissen!